30.06.2007 - Honorarverlust durch nicht beitreibbare Forderungen

 

 

Teil unserer Dienstleistung ist auch die Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens.

Von unseren Rechtsanwälten bekommen wir zunehmend die Mitteilung, dass die gerichtlichen Mahnverfahren erfolglos abgeschlossen werden müssen, da keine ladungsfähige Anschrift des Patienten vorlag – beziehungsweise die Einrede der Patienten gemacht wurde, dass die Rechnung und die außergerichtlichen Mahnungen an die nicht mehr aktuelle Anschrift des Schuldners zugestellt wurden.

Für ein erfolgreiches Mahnverfahren ist in erster Linie eine aktuelle Anschrift des Schuldners erforderlich. Wir möchten Sie und Ihr Praxispersonal daher bitten, bei jedem Besuch Ihrer Privatpatienten auch kurz die Aktualität der Ihnen vorliegenden Daten (hier insbesondere natürlich der Adressdaten) abzuprüfen. Hierdurch lassen sich im Falle einer gerichtlichen Beitreibung sowohl Verzögerungen als auch Verluste durch das Fehlen der ladungsfähigen Anschrift vermeiden.

Gerne beraten wir Sie über organisatorische Möglichkeiten, wie dies in den Praxisalltag integriert werden kann.